30.04.2009
Früh am Morgen starten wir in Richtung China. Die Strassen sind schlechter als erwartet. Durch roten Staub und mittelalterliche Dörfer arbeiten wir uns vor. An der chinesischen Grenze übernachen wir – den Landesgebräuchen offensichtlich entsprechend – in einem Stundenhotel. Am nächsten Morgen überschreiten wir die Grenze. Dank guter Organisation unserer Reiseagentur ohne Probleme. Wir treffen Mr. Yuan, unseren Guide, und auf eine andere Welt:
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28.04.2009
Der städtische Fachdienst Umwelt warnt vor Verletzungen, die im Umgang mit der Herkulesstaude oder Riesenbärenklau entstehen können. Zum Schutz der heimischen Vegetation bekämpfen die Untere Landschaftsbehörde und das Forstamt der Stadt Remscheid die Stauden auf städtischen Flächen. Da die Staude auch auf vielen privaten Grundstücken - vor allem in den Bachtälern Klauser Bachtal, Leyerbachtal und Morsbachtal - wächst, ist wahrscheinlich, dass die Eigentümer dieser Flächen die Herkulesstauden ebenfalls verdrängen wollen. Hierbei ist Vorsicht geboten.
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27.04.2009
Die zweite Etappe der Asien-Tour hat begonnen. Wir sitzen in Luang Prabang am Mekong und lassen die ersten zwei Reisetage Revue passieren. Fazit: Alles war easy. Den Flug nach Bangkok haben wir verschlafen, unser Hotel am Flughafen bietet uns westlichen Komfort, wir machen eine kurze Bangkok-Sightseeing-Tour, ein Whiskey im Oriental und schon am nächsten Morgen fliegen wir nach Luang Prabang.
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27.04.2009

Auf dem Weg zur Arbeit heute morgen dachte ich zuerst an eine Fata Morgana, als ich von weitem die Konturen der “Skulptur” sah, die mal irgendwann Mitte letzten Jahres ins Gespräch gebracht worden war für den Kreisverkehr an der Autobahnauffahrt am UPA1.
Nein, sie war über Nacht Wirklichkeit geworden! Und zwar “gestiftet” von TENTE-Rollen. Stiftung hört sich immer so nach gemeinnützigem Zweck an. Das hier ist aber eindeutig Werbung. Gegen Werbung an sich ist ja nichts einzuwenden, aber Wermelskirchen reduziert auf eine Rolle?
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23.04.2009
Hallo ihr Lieben! Ich habe eine längere Pause gemacht. Schuld daran ist mein Garten. Er braucht mich in dieser Jahreszeit zu sehr. Neues Obst sollte angebaut werden. Nicht viel, aber es sind besondere Obstsorten, die nicht leicht zu bekommen sind. Ich habe mich dazu entschlossen, um Gartencenter einen großen Bogen zu machen, und Saat, Gemüse- und Obstpflanzen selbst zu produzieren, oder auf herkömmliche Art zu besorgen.
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17.04.2009
Montag, 13.4.09: Endlich geht es weiter. Durch Polizeisperren zum Flughafen in Bangkok und weiter nach Katmandu, Nepal. Ein ruhiger Flug. Im Flughafen ist endloses Generve mit Visagebühren, Stempel hier, Stempel da, drei Formulare zur Einreise. Nach 11/2 Stunden sind wir durch. Draußen erwartet uns eine Abordnung der Schüler. Sie heißen uns in farbenprächtigen Gewändern willkommen. Hinein in den Bus, halb auf Gepäck sitzend, halb auf den Knien rutschend, schnecken wir uns durch den Stau Katmandu.
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13.04.2009
Donnerstag, 9.4.09: Heute hat Uschi Geburtstag. Es macht sich bezahlt, dass wir die Autos während der Fahrt gepflegt haben. Um 7 Uhr morgens lassen wir die Autos waschen, und gegen Mittag ist alles fertig. Innen und außen alles pico bello. Wir fahren mit Tuctucs zum alten Königspalast. Der König ist 1975 von den Pathet Lao ermordet worden. Auf Druck der Bevölkerung ist der Palast 1995 restauriert und zur Besichtigung frei gegeben worden. Der Prabang - Buddha, der Namensgeber der Stadt, eine Statue, die einige von uns sehr stark bewegt hat. Anschließend ein Whisky am Mekong (16 Whiskys und 32 Sodas für 20 Dollar).
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10.04.2009

Jedes Jahr auf’s Neue zaubert dieser Tülpes ein Lachen in mein Gesicht. Und deshalb habe ich ihn jetzt endlich mal verewigt.
Schöne Osterfeiertage wünsche ich allen RGA-Blog Lesern! Ab in die Sonne, spazierengehen…
Petra Weber
Wermelskirchen
PS: Der Tünnes steht übrigens vor dem Geschäft “Stilleben” von Thomas Siebel in Wermelskirchen an der Autobahnabfahrt aus Richtung Köln. Dort gibt es allerhand Gartenmöbel und gepflegte Accessoires…
09.04.2009
Sonntag, 5.4.09: Unser nächstes Etappenziel ist Hué, die alte Kaiserstadt. Wir fahren durch die Altstadt, besichtigen aus der Ferne die “Heilige Stadt”; das Vorbild dazu war die verbotene Stadt in Peking. Anschließend besuchen wir noch - wer sollte das vermuten hier in Vietnam - einen katholischen Wallfahrtsort. Hier soll es eine Marienerscheinung gegeben haben, die einen ganzen Volksstamm gerettet hat. Am frühen Abend fahren wir durch Da Nang. Die Stadt macht einen weltoffenen Eindruck, Straßencafés, muntere Menschen und auch Spaß.
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