28.03.2010
Die Cheerleader Gruppe „Blue Fire, das Danceteam des American Football Clubs Remscheid Amboss sucht neue Tänzerinnen im Alter zwischen 15 und18 Jahren (Juniors) und zwischen 18 und 28 Jahren (Seniors).
Wer tänzerische Fähigkeiten, Ausstrahlung, Enthusiasmus, Energie und eine gute Figur hat, ist bei dem Casting der Blue Fire herzlich willkommen. Da wir schon viele Anfragen für Auftritte mit einer größeren Anzahl von Tänzerinnen erhalten haben, beabsichtigen wir, die ausgewählten neuen Tänzerinnen so schnell möglich in das vorhandene Team zu integrieren. Auch dabei wird die Begabung der einzelnen Tänzerin natürlich im Vordergrund stehen.
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24.03.2010
Liebe RGA Leser,
es sind noch knapp drei Monate bis zum Start der Fußball WM, und in den USA wirft die sportliche Megaveranstaltung bereits ihre Schatten voraus. Dabei ertappte ich mich gestern Mal wieder bei einem Gedanken und einer Emotion, die mir eigentlich ein bisschen peinlich sein müssten, für die ich aber offen gestanden absolut geradestehe: Dafür, dass bei aller Weltoffenheit und an und für sich großer Sympathie gegenüber einem Land, in dem ich schon seit 20 Jahren als Korrespondent lebe und arbeite, in der Brust dieses Korrespondenten trotzdem noch ein deutsches Herz klopft, brauche ich mich nicht zu entschuldigen. Ich werde auch dieses Jahr bei jeder WM-Partie mit Söhnen und Freunden vor unserem “Big Screen TV” sitzen und Joachim Löws Elf anfeuern, als stünde mein eigener Sohn Oliver auf dem Feld, der übrigens in einer der Top-Jugendmannschaften Amerikas spielt und Träume vom Profifußball hat. (Siehe Foto)
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18.03.2010
Als Vater von drei Söhnen, die mittlerweile alle Teenager sind, lernt man jeden Tag dazu und ist vor Überraschungen nie sicher. Zu meinen wichtigsten Lernerfolgen während des letzten Jahres zählt das ungeheur aufwändige Bewerbungs- und Aufnahmverfahren für eine amerikanische Uni, das so komplex ist, dass das ganze Prozedere Gegenstand einer Doktorarbeit sein könnte. Unser ältester Sohn Peter (obenstehendes Foto, in Führung beim 1500 Meter Lauf), der im Sommer 18 wird, erwirbt übernächsten Monat sein Diplom an der hochangesehenen Langley High School (ja, richtig, dasselbe “Langley”, das man mit dem CIA in Verbindung bringt, die Schule ist wenige hundert Meter von der hermetisch abgeriegelten Geheimdienstzentrale entfernt). Gerade vor einigen Tagen erhielt Peter einen hocherfreulichen Brief, dass er nämlich an der Uni seiner ersten Wahl aufgenommen wurde.
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10.03.2010
Liebe RGA Leser,
es gibt so einige Konfliktpunkte und kleinere so wie größere Problembereiche im Leben, ob in der Politik, in der Wirtschaft oder auch im beruflichen oder Privatleben, die regelrecht unlösbar erscheinen. Viele Experten glauben zum Beispiel, dass ungeachtet aller Friedenisinitiativen sich Israel und die Palästinenser niemals richtig vertragen oder gegenseitig werden vertrauen können. Auch ist meine Frau davon überzeugt, dass es mir nie im Leben gelingen wird, in meinem Büro Ordnung zu halten. Dabei sieht es auf meinem Schreibtisch doch gar nicht so schlimm aus, wie Sie dem obenstehenden Foto entnehmen können. Ein Streit, der zwischen den USA und Europa schon seit Jahrzehnten tobt und gerade diese Woche wieder eine empfindliche Zuspitzung erfuhr, passt ebenfalls in diese Kategorie des scheinbar “Unbewältigbaren”, nämlich der Dauerstreit um die Flugzeughersteller Airbus und Boeing.
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03.03.2010
Liebe RGA Leser,
ich muss gestehen, dass die Vorstellung der jährlichen Studie über das Deutschlandbild der Amerikaner durch den Botschafter in Washington immer wieder zu meinen liebsten Presseterminen zählt. Jedes Jahr bestätigt sich, was wir im Grunde schon längst wissen, dass nämlich die Amerikaner nur sehr wenig über die Bundesrepublik und die Deutschen wissen, sich aber trotzdem anmaßen, eine ausgeprägte Meinung zu haben und teilweise sogar bedenkliche Vorurteile hegen. (Gilt eigentlich umgekehrt dasselbe, oder beruhen deutsche Ansichten und gelegentliche Vorurteile gegenüber Amerika wenigstens auf einem durchschnittlich höheren Wissensstand?) Auch finde ich es ausnahmslos unterhaltsam, dass die Botschaft ausgerechnet einer Gruppe von Journalisten als “Information” zu verkaufen versucht, was in Wirklichkeit Auftragsarbeit zur deutschen Imagepflege ist.
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