26.08.2011

9-11, ZEHN JAHRE DANACH: AMERIKA, EINE VERÄNDERTE NATION

Um 20:13 Uhr von PeterDeThier in Post aus Washington

Blick auf die brennenden Zwillingstürme des World Trade Centers am 11.09.2001. Foto: dpaIn wenigen Tagen jähren sich die Terroranschläge vom elften September 2001, jener Tragödie, die fast dreitausend Menschenleben forderte und Amerika sowie den Rest der Welt in tiefen Schock versetzte, zum zehnten Mal. Peter DeThier ist der einzige deutsche Korrespondent, der den schicksalhaften, folgenschweren Tag in Washington live erlebte und seit 9-11 ununterbrochen in den USA lebte und berichtete. Wie sich Land, Leute und die amerikanische Gesellschaft in der vergangenen Dekade tiefgreifend verändert haben, das erzählt er im ersten einer Serie von Artikeln und Reportagen zu “9-11: 10 Jahre danach”.
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24.08.2011

“NUR” EIN JAHRHUNDERTBEBEN

Um 18:58 Uhr von PeterDeThier in Post aus Washington

Auf einer Straße in Washington liegen Steine von einem Hausdach. Das Beben mit Epizentrum in Virginia war bis nach Toronto in Kanada zu spüren. Foto: dpaAmerikas Hauptstadt Washington und die angrenzenden Gegenden erlebten am Dienstag ihr stärkstes Erdbeben seit über 100 Jahren. Trotzdem waren die Menschen nicht erschüttert, sondern erleichtert. Als nämlich der Boden zitterte, die Wände wackelten und eine knappe Minute lang sich ein zunächst dumpfes Gedröhne zu einem lauten Rattern steigerte, dachten die meisten an etwas anderes, nämlich Terror. Wie er das sogenannte “Jahrhundertbeben” erlebte und warum die Washingtoner aufatmeten, dazu bloggt heute unser USA-Korrespondent Peter DeThier.
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23.08.2011

Gaddafi, und dann…?

Um 00:58 Uhr von flixx in Politik

In Tripolis feiern Menschen den Niedergang des alten Regimes. Noch herrscht aber keine endgültige Klarheit. Foto: dpaEine Frage, die viel diskutiert wird. Was folgt nach dem Sturz des Despoten?

Zu Beginn des Libyen-Konfliktes sagten Gegner des Nato Einsatzes: “Nach Gaddafi wird alles noch viel schlimmer. Die Stämme werden sich bekriegen. Es wird Bürgerkrieg ausbrechen“.

Aber war das wirklich ein Argument, dem Abschlachten von friedlichen Demonstranten zuzusehen? Der Westen entschloss sich für den Eingriff. Jetzt muss und wird Gaddafi allem Anschein nach gestürzt werden. Nur was folgt dann?
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19.08.2011

OBAMAS URLAUBSZOFF

Um 18:12 Uhr von PeterDeThier in Post aus Washington

Präsident im Urlaub: US-Präsident Obama präsentiert sich während seiner Ferien auf Hawaii vergleichsweise lässig. Foto: dpa Sollte der Führer der freien Welt in Krisenzeiten, wo 14 Millionen Amerikaner ohne Arbeit sind und die Angst vor einer zweiten Rezession wächst, ununterbrochen im Einsatz sein? Steht dem amerikanischen Präsidenten nicht ebenso wie jedem anderen auch die notwendige Erholung im Kreise von Familie und Freunden zu? In Deutschland täten wir uns leicht, diese Frage zu beantworten. Anders aber verhält es sich in den USA, wo bei einigen große Aufregung darüber herrscht, dass Barack Obama sich nun zehn Tage zurückzieht. Warum viele Amerikaner ihrem Präsidenten den Urlaub mißgönnen und es sich letzten Endes um nichts als ein Imageproblem handelt, dazu bloggt heute unser Korrespondent Peter DeThier.
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15.08.2011

RICK PERRY DER NÄCHSTE US-PRÄSIDENT?

Um 10:32 Uhr von PeterDeThier in Post aus Washington

Der Gouverneur von Texas, Rick Perry (r), will US-Präsident Barack Obama herausfordern. Foto: dpaDer US-Wahlkampf wirft seine Schatten voraus. Knapp 15 Monate, bevor 100 Millionen Amerikaner entscheiden werden, ob sie Barack Obama eine zweite Amtszeit schenken wollen, scheint sich bei den Republikanern das Feld zu lichten. Warum es auf ein Duell der beiden Herausforderer Mitt Romney und Rick Perry hinauslaufen wird, dazu bloggt heute unser USA-Korrespondent Peter DeThier.
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05.08.2011

Obamas großes Fest zum 50.

Um 13:20 Uhr von PeterDeThier in Post aus Washington

US-Präsident Barack Obama nimmt im Aragon Ballroom in Chicago Glückwünsche entgegen. Foto: dpaAngesichts der niedergeschlagenen Stimmung über den faulen Kompromiss zur Lösung der US-Schuldenkrise sowie wachsender Sorgen um eine neue Weltrezession wollte Präsident Barack Obama ja ursprünglich seinen 50. Geburtstag im Weißen Haus ruhig und bescheiden angehen. Nun kam es doch anders, mit einer aufwändigen Fete und Tanzparty im Rosengarten, zu der Superstars aus der Show- und Filmbranche, dem Profisport und der Politik eingeladen wurden. Hätte der Präsident leiser treten sollen, oder steht es ihm angesichts des enormen Stresses, mit dem er zu kämpfen hat, zu, selbst inmitten einer Krise ausgelassen und unbekümmert die große Fete steigen zu lassen?
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