28.01.2008

27.01.08: Um 10.30 Uhr sollen uns zwei Vans zum Flughafen bringen. Der eine Van ist puenktlich, wir warten eine halbe Stunde. Weil er nicht kommt, bestellen wir zwei Taxis. Mit einer Stunde Verspaetung geht es endlich los. Am Flughafen klappt auch wider Erwarten alles gut. Wir rufen die „Neuen“ an, die mittlerweile mit dem Einraeumen der Autos beschaeftigt sind.
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27.01.2008
Im Rahmen des Flatrate-Kabarettabos “take five” eröffnete gestern, am 26.01.2008, Jochen Malmsheimer in der Kattwinkelschen Fabrik alles andere als flach den Reigen gehobener Unterhaltung mit garantiertem Spaßfaktor. Und bewies: Wermelskirchen und Kultur geht doch zusammen. Vor allem in der Katt.
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27.01.2008
Um halb neun fahren einige von uns zum Flughafen, um die “Neuen” abzuholen. Ausnahmsweise laeuft alles ok. Das Gepaeck ist da, die beiden Flieger sind puenktlich. Die Fahrt in die Herberge dauert unerwartet mehrere Stunden, drei schwere Unfaelle blockieren die Autobahn. Wir freuen uns sehr, die “Neuen” sind sehr bewegt ueber den herzlichen Empfang, den wir ihnen bereiten. Der Nachmittag vergeht mit den Einweisungen in die unterschiedlichen Systeme der Autos.
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27.01.2008
Fruehstuecken, Postkarten kaufen, Souvenirs besorgen, Cappuchino trinken und zurueck nach Santiago. Hungrig, das Essen war ungeniessbar bei LAN Chile, kommen wir wieder in Concon an, und Gloria, unsere Herbergsmutter hat fuer uns Spiegeleier und Sandwiches vorbereitet. Lecker. Wir freuen uns auf die andere Gruppe, und es ist noch einiges zu tun.
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27.01.2008
Die Erlebnisse dieses Tages sind wieder unbeschreiblich, und man muss es selbst gesehen haben. Es ist fuer uns alle sehr belebend und unsere Neugier anregend, die unterschiedlichsten Vermutungen und Theorien ueber die Bedeutung der Mahois zu erfahren. Kristallkare Luft, kristallines Wasser, wunderbar. Steile Felskuesten wechseln mit sandigen Bahama-Buchten ab, und immer wieder diese Statuen - von ihrer Art fremd, nicht zu erfassen, nicht zu verstehen, doch anziehend und begriffen werden wollend.
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27.01.2008

Frueh um acht gehts los, Ersatzteile besorgen, weiter putzen, weiter putzen. Gegen Mittag fahren wir zum Flughafen, auf zu den Osterinseln, 3900 in den Pazifik. Ein kleiner Punkt Land in der endlosen Weite des Wassers. Wir konnten nichts buchen und stehen etwas hilflos an der malerischen Bretterbude des Flugplatzes der Isla de Pasques.
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27.01.2008

Der naechste Morgen laeuft nicht wie erwartet. Den Frauen in Wagen 3 ist nachts die Pumpe fuer die Bordversorgung ausgefallen. Nach Abklaerung durch unsere Technik-Crew wird eine neue Pumpe eingebaut. D. h. Baxkisten leeren, Generator abbauen, usw. Inzwischen fangen die Anderen schon mit unseren Reinigungsarbeiten an. Weiter gehts Richtung Concon. Wieder verblueffend, wie sich die Wueste in Kulturlandschaft verwandelt.
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26.01.2008
Wir machen klar Schiff und verlassen unser Wuestencamp. Wir wollen unser gestriges Ziel in jedem Fall erreichen. Was uns erwartet: Eine fuerchterliche Schotterpiste und bewegende Wuestenbilder. Und auch die Armut der Menschen, die in winzigsten Siedlungen diese Gegend bewohnen. Wir bleiben neugierig und freuen uns auf jede Kuppe. Wueste und Meer zugleich - fuer uns nicht wirklich zu begreifen. Zwischendurch werden wir in einer Pause von einem Wuestenfuchs-Paerchen besucht.
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23.01.2008
Hallo Ihr Lieben,
über Eure tollen Berichte und Bilder freue ich mich sehr. Wie schön und abwechselungsreich unsere Erde doch ist und wir können es alle miterleben.
Liebe Grüße Hilde
Vor »
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